Alena Mordovina über salzige Ohren, Bären und nördliche Wurzeln des Yoga

Fortsetzung des Fitness-Marathons „Lebe mit Vergnügen!“ Gemeinsam mit Stas Rogachev machen wir uns auf, um die Erfahrungen mit den Perm-Bürgern zu teilen.

Unser Flugzeug landete um 6.00 Uhr Ortszeit in Perm. Stas ließ uns die ganze Nacht nicht im Flugzeug einschlafen und freute sich, freundliche Karikaturen direkt in sein Telefon zu zeichnen. In jedem Loch der Luft zuckte die Hand und es wurde ein sehr lustiges Porträt erhalten.

Ich wollte immer Perm besuchen und den Kama River sehen. Es gibt eine Theorie, dass die Wurzeln von Yoga und Sanskrit in den nördlichen Regionen unseres Landes liegen und die Arier diese Kultur nach Indien gebracht haben. Ein Beweis für diese Theorie ist der linke Nebenfluss der Wolga, der Kama-Fluss, genauer gesagt, sein Name ist das Wort aus dem Sanskrit.

Vertreter des Kabelnetzbetreibers ER-Telecom, der unsere Veranstaltung organisierte, trafen uns am Flughafen und erzählten uns sofort von lokalen Sehenswürdigkeiten. Sie rieten, ein Denkmal für das Wahrzeichen der Stadt zu sehen - einen Bären, der sich die Nase reiben muss, und ein anderes - mit dem lustigen Namen „Permyak Salty Ears“, der die Wünsche erfüllt, wenn man diese Ohren reibt. Gib mir nur etwas zu reiben, ich mag die Volksglaube wirklich, also gingen Stas und ich auf die Suche. Zuerst fanden wir einen Bären, nur für den Fall, dass ich mir nicht nur die Nase abwischte, sondern auch meine Ohren rieb. Wir haben bereits gezielt nach „salzigen Ohren“ gesucht und es als unsere Pflicht betrachtet, sie auch zu reiben.

Trotz der Tatsache, dass es bereits Nacht war und ziemlich kühl wurde, sind wir stur gegangen und haben das Ziel erreicht. Dann fragte ich Stas, ob er sich einen Wunsch wünschte, indem er seine Ohren berührte. Und er antwortete: "Ich habe meinen Kopf hineingesteckt, als ich Fotos machte, und die Energie des Glücks floss automatisch mit."

Unsere Veranstaltung fand in einem großen modernen Fitnessclub "Colosseum" statt. Ich war fasziniert von allen Teilnehmern der Meisterkurse, die nicht zu faul waren, um extra mit uns zu arbeiten. Aber Sie könnten doch am Samstagmorgen schlafen!

Ich habe es genossen, mit Leuten in einem Yogalates-Workshop zusammenzuarbeiten. Sie gaben nur 40 Minuten für die Aufführung, aber das Publikum kehrte so zurück, dass ich die Lektion nicht beenden wollte. Stas musste mich mit Anzeichen zeigen, dass die Zeit abgelaufen war: "Zigel, Zigel, ah-lu-liu!"

Wir hatten Glück: In der Nacht unseres Aufenthalts in Perm gab es einen Nachtverkauf. Ich war sehr zufrieden mit dem lustigen Geschenkeladen, ich konnte nicht widerstehen und kaufte dort ein Souvenir. Ich war beeindruckt, wie dieses Geschenk verpackt wurde - im Stil eines Pakets mit einem Wachssiegel und dem Wunsch „Viel Glück, Glück, Gesundheit!“.

Wir kommen gerne wieder nach Perm!

Nützliche Links:

Videositzungen "Yogalates" und "Pilates" mit Alena Mordovina in der Fitness-Videothek des Clubs "LIVE!".